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Presse Meldungen |
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| Mit der 68er-Straßenbahn "die Menschen abholen" |
Freitag, den 01.02.2008 |
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Von unserer Redakteurin Julia Littmann
Die Idee ist eigentlich ganz nahe liegend, findet die Politologin Rieke
Kersting: "Wir wollten über die 68er in Freiburg nicht einfach ein
Seminar hinter verschlossenen Türen abhalten." Vielmehr, so das Konzept
einer Hand voll Macherinnen und Macher im Auftrag der Landeszentrale für
politische Bildung (LpB), sollte die Erinnerung an diese bewegte Zeit in
die Stadt getragen werden, ihrerseits bewegt, als Ausstellung in einer
Straßenbahn. Die fährt am Freitag und am Samstag im Halbstundentakt als
"68" zwischen Messplatz und Bissierstraße auf der Strecke der Linie 1. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 31.01.2008 | |||
| Zweitägiges Fest im VAG-Betriebshof |
Freitag, den 06.07.2007 |
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Die Freunde der
Freiburger Straßenbahn und die Blasmusik der Verkehrs AG laden heute und
morgen zu einem Fest in den Betriebshof-Süd in der Urachstraße im
Stadtteil Wiehre. Anlass ist das 25-jährige Bestehen des Musikkapelle.
Auftakt ist am Freitag um 18 Uhr mit einem festlichen Konzert. Weiter geht es am Samstag um 10 Uhr mit Führungen im Betriebshof mit seinen historischen Straßenbahnen, mit Musik von der Feuerwehr- und von der Trachtenkapelle Hofsgrund sowie von der Kapelle der Stuttgarter Straßenbahn. Außerdem fahren im 30-Minuten-Takt alte Straßenbahnen auf der Linie 1 zwischen Stadthalle und Paduaallee. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Kinder können sich schminken lassen. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 06.07.2007 | |||
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| Ruhe herrscht nur im Münster |
Samstag, den 31.12.2005 |
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In Freiburg wurde das neue Jahr gebührend begrüßt: ob laut knallend auf dem Kanonenplatz, tanzend bei Partys oder stimmungsvoll in der Straßenbahn - in der Innenstadt war richtig viel Trubel. Nur eine Oase blieb ruhig. Im Münster konnten sich Feiernde eine Auszeit nehmen und sich leise von 2005 verabschieden oder 2006 willkommen heißen. Je weiter der Tag gegen
Mitternacht geht, desto voller wird das Münster. Nicht jeder hat es mit
dem lauten Abschiednehmen und Willkommenheißen. “ Es wurde Abend und es
wurde Morgen” : Münster Organistin Barbara Kolberg gestaltet im
Wechselspiel mit dem Texte lesenden Pfarrer Heinz Vogel Stunden des
Innehaltens, des Sichervergewisserns. Zwischen den einzelnen “
Stationen” , zu denen Kolberg und Vogel ihre Musik- und Textvorträge
zusammengefasst haben, herrscht einfach Stille. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 02.01.2006 | |||
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| Eine Sektbar rollt durch die Silvesternacht |
Samstag, den 31.12.2005 |
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In einem alten “ Hobel” dem
Jahreswechsel entgegenrollen oder das neue Jahr “ erfahren” : Die
Freunde der Freiburger Straßenbahn machen es in Zusammenarbeit mit der
VAG möglich. Von heute Abend, 22 Uhr, bis zum Neujahrsmorgen um 5.40 Uhr
fährt eine der alten Stadtbahnen im Pendelverkehr durch die Stadt,
zusätzlich zum Fahrplanangebot der VAG. Das Besondere daran: In dem
Wagen ist eine Sektbar eingebaut und Mitglieder der Straßenbahnfreunde
schenken Getränke aus und bieten Kleinigkeiten zum Essen an. Bis
Mitternacht alle halbe Stunde, nach dem Jahreswechsel jede Stunde, hält
die Straßenbahn am Bertoldsbrunnen. Der Reinerlös aus dem Verkauf von
Getränken und Essen dient dem Unterhalt und der Renovierung historischer
Freiburger Straßenbahnen. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 31.12.2005 | |||
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| Historische Tram vor historischer Kulisse |
Samstag, den 01.10.2005 |
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Zum letzten Mal wird die Oldtimerlinie 3 der Freiburger Straßenbahn am Samstag, 1. Oktober, aus dem Betriebshof Nord in der Komturstraße fahren. Wer die historischen Fahrzeuge vor bald schon historischer Kulisse fotografieren möchte, muss um 11.30 Uhr zum Betriebshof Nord kommen. Später fahren die Züge der Oldtimerlinie – Baujahr 1914, 1927 und 1953 – im 30-Minuten-Takt zwischen Littenweiler und Paduaallee. Als „rollendes Tramcafé“ pendelt der vierachsige Gelenktriebwagen GT4 109 (Baujahr 1962) zwischen Bissierstraße und Günterstal. Gegen eine Spende von mindestens zwei Euro gibt’s limitierte Sonderfahrscheine mit historischem Stempelaufdruck. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 30.09.2005 | |||
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| „Komische Bahn“ mit Holz | |||
| Die „Freunde der Freiburger Straßenbahn“ bringen Oldtimer wieder auf die Schiene | |||
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„Mit so einer Bahn bin
ich vor vielen, vielen Jahren gefahren“: Günter Haas (69) ist
begeistert. Als er am Samstagnachmittag am Bertoldsbrunnen auf den „Combino“
Richtung Landwasser wartet, kommt stattdessen ein Fahrzeug, das der
gebürtige Freiburger aus seiner Jugend kennt: der 1914 gebaute
Triebwagen Nr. 45. Am ersten Samstag in den Sommermonaten bringt der
Verein „Freunde der Freiburger Straßenbahn“ (FdFS) in Zusammenarbeit mit
der Freiburger Verkehrs AG (VAG) alte Tramwagen wieder auf die Schiene. „Nächster Halt: Runzmattenweg“: Mit schallender Stimme übertönt Schaffner Rudi Rosenkranz (40) von den FdFS das Holpern, Rattern und Pfeifen des Wagens. „Der Motor ist direkt auf den Achsen gelagert, deshalb ist es so laut“, erklärt Dietmar Gemander, Fahrzeugführer und Erster Vorsitzender der FdFS, später. Zuerst jedoch hat er alle Hände voll zu tun, am schwarzen Bremsrad (das aussieht wie das Steuerrad eines Schiffes) zu kurbeln. „Heut’ Abend hab ich wieder einen dicken Tennisarm“, sagt der 36-Jährige lachend voraus. „Aber das gehört dazu.“ Auch, dass er als Fahrer fast sechs Stunden am Stück stehen muss. „Es gibt kaum noch Leute, die die alten Wagen fahren dürfen“, weiß Dietmar Gemander, der hauptberuflich als Verkehrsmeister bei der VAG arbeitet. Ein Schwung neuer Fahrgäste steigt zu. Ein Kinderwagen muss erst zusammengefaltet werden. So breit wie heute waren Straßenbahntüren vor mehr als 90 Jahren nicht. Die zweijährige Lena Bach ist skeptisch: „Komische Bahn.“ Als Rudi Rosenkranz die handbetriebene Schiebetür geschlossen hat, schaut sie sich jedoch neugierig um. Der Schaffner begrüßt: „Sie befinden sich in der ältesten Straßenbahn, die noch fahrfähig ist.“ Während der Fahrt erfahren die Fahrgäste von ihm einiges über Freiburger Straßenbahngeschichte. Dass die Nr.45 bis in die 1970er-Jahre unterwegs war – am Schluss allerdings nur noch in Ausnahmefällen. Dass sie seit 2001 wieder und noch immer mit Originalmotoren fährt. Dass der Schaffner früher Kreuzchen auf Papier machte, wer wo ein- und ausstieg – und sich danach der Fahrpreis bemaß. Die heutigen Fahrgäste müssen nichts zahlen. Wer jedoch mindestens zwei Euro spendet, bekommt einen Sonderfahrschein. Ein Sammlerstück, denn das Motiv ist bei jedem Fahrtermin der Oldtimerlinie ein anderes. „Da muss ich eine für meinen Enkel mitnehmen“, sagt Gisela Herzog (68). Rudi Rosenkranz lässt die Münzen in seinen Wechsler klimpern – ein aus den 50er Jahren stammendes Gerät mit Plastikröhrchen für jeden Münztyp. „Der ist für D-Mark gemacht“, erzählt er. „Einige der heutigen Münzen passen gar nicht rein.“ Vorbei an einer staunenden Hochzeitsgesellschaft vor der St.-Albert-Kirche und an zwei Männern, die mit gezückter Kamera warten, erreicht der Oldtimer schließlich seine Endhaltestelle Paduaallee. Hier muss die Nr. 45 erst mal neu geschmiert werden – bevor sie wieder in die Stadt fahren kann. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 08.08.2005 |
BERICHT & FOTO: KRAUSE-BRAUN |
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| Oldies auf den Schienen |
Samstag, den 06.08.2005 |
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| Straßenbahnfreunde laden ein | |||
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Bildunterschrift: Rollt am Samstag als Tramcafé: der Gelenktriebwagen 109. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 03.08.2005 |
FOTO: PRIVAT |
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| Tram auf Geburtstagstour |
Samstag, den 02.07.2005 |
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| Littenweiler feierte 80-jähriges Bestehen der Straßenbahnlinie | |||
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LITTENWEILER. „In Littenweiler feiern wir besonders gern“, sagt Helgard Berger, Chefin der Freiburger Verkehrs-AG (VAG). Denn: „Die Straßenbahnlinie 1 ist die mit Abstand fahrgaststärkste Linie im VAG-Netz. Und die Littenweilerer zählen zu den treuesten Kunden.“ Grund der Feier am vergangenen Samstag war der 80. „Geburtstag“ der Straßenbahn auf der Strecke zwischen dem Gasthaus Schiff (an der Gabelung Schwarzwald- / Hansjakobstraße) und Littenweiler. Der Bürgerverein und andere Vereine des Stadtteils, die VAG und die „Freunde der Freiburger Straßenbahn“ (FdFS) hatten ein kleines Programm auf die Beine gestellt. Am Bürgerhaus Littenweiler gab es Infostände und Bewirtung, eine Fotoausstellung dokumentierte die Geschichte der Straßenbahn, der Bauernmarkt fand ausnahmsweise bis 16.30 Uhr statt. Mit dem Pendelbus schließlich konnten sich die Besucher bequem zur Straßenbahn-Endhaltestelle Lassbergstraße befördern lassen, um von dort aus ein Stück Straßenbahn-Geschichte zu erleben: Die von den FdSF betriebenen Oldtimerwagen fuhren zur Feier des Tages nicht nur bis zur Stadthalle (wie sonst von Mai bis September am ersten Samstag im Monat), sondern bis Littenweiler. Und der freundliche Straßenbahnfahrer hatte – solange man noch an der Haltestelle wartete – auch nichts dagegen, dass Kinder mal das Steuerrad in die Hand nahmen: „Das ist schon mal was anderes als die normale Bahn“, sagte die zehnjährige Sandra Kotterer, die dann im historischen Fahrzeug auf einer der beiden langen Holzbänke sitzend in die Stadt tuckerte. Ihr Vater Martin Kotterer, Vorsitzender des Bürgervereins Littenweiler, war mit der Resonanz der „Geburtstagsfeier“ zufrieden: „Ein rundum gelungenes, nettes Fest.“ Bildunterschrift: Auch Sandra Kotterer durfte im Tram-Führerstand mal am ganz großen Rad drehen – natürlich nur, solange die Bahn stand. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 05.07.2005 |
FOTO: KRAUSE-BRAUN |
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Schon längst die Nummer 1 |
Donnerstag, den 30.06.2005 |
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Die Straßenbahnlinie nach Littenweiler besteht seit 80 Jahren / Fest am kommenden Samstag |
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LITTENWEILER. 80 Jahre ist es her, dass die erste Straßenbahn nach Littenweiler ratterte: Am 7. März 1925 gab es die Premiere auf dem Abschnitt zwischen dem Gasthaus Schiff (am Knoten Schwarzwald-/Hansjakobstraße) und Lindenmattenstraße in Littenweiler. Die Tramschienen liefen damals bis kurz vor die Eisenbahngleise – also noch etwas über die heutige Endhaltestelle hinaus. Der runde Geburtstag wird an diesem Wochenende gefeiert. Diskussionen um eine Stadtbahnverlängerung, Verzögerungen und verworfene Pläne hatte es auch damals schon gegeben: Nachdem am 14. Oktober 1901 zwischen Rennweg und Günterstal die erste elektrische Straßenbahn auf der Schiene rollte, war die Strecke nach Littenweiler laut Auskunft des Vereins „Freunde der Freiburger Straßenbahn“ (FdFS) 1912 das erste Mal im Gespräch: Bis 1914 sollte sie in Betrieb sein. „Neben anderen Schwierigkeiten kam der Erste Weltkrieg dazwischen“, sagt Wolfgang Wehrle, stellvertretender Vorsitzender der FdFS. Zwei Streckenführungen seien als Alternativen gehandelt worden: Außer der dann verwirklichten Variante über die Hansjakobstraße zog man auch eine Route über die Waldseestraße in Erwägung. Die Nummer 1 (der Linien) war Littenweiler nicht immer. Als Linie 4 pendelte die Bahn anfangs zwischen Littenweiler und Komturplatz (später Hornusstraße) in Zähringen, weitere Fahrzeuge zwischen Hauptfriedhof (Brühl) und Römerhof (Waldsee) trugen die Nummer 3. „1983 wurde mit Inbetriebnahme der Stadtbahn in den Freiburger Westen das Liniennetz geändert“, erzählt Wehrle. Seitdem durchquert die Littenweiler-Bahn – jetzt als Linie 1 – die Stadt von Ost nach West und zurück. Zuerst nur bis Paduaallee, seit 1985 bis Landwasser.
Die ersten Fahrzeuge, die 1925 fuhren, hatten bis zu 20 Sitz- und 24 Stehplätze. „Die Haltestellen waren fast dieselben“, weiß Wehrle, „und der Takt war schon immer ziemlich gut.“ Steuern konnte man den Wagen an beiden Enden, Umkehren war somit kein Problem. Das änderte sich erst mit Einführung der so genannten Einrichtungswagen. So bekam Littenweiler 1959, zusammen mit dem „Sputnik“-Wagen (dem ersten Freiburger Gelenkwagen), ein Gleisdreieck zum Wenden. Diese Wendeschleife wurde 1996 auf den neuesten Stand gebracht. Vorausblickend baute man ihr ein Diagonalgleis für die Verlängerung Richtung Kappler Knoten ein. „Eine Verlängerung der Linie in Richtung Osten war oft in der Diskussion“, erklärt Wehrle. Immer wieder wurde sie aber verschoben. In jüngster Vergangenheit erlebte die Linie 1 vor allem zwei Veränderungen: die Einführung der Combinos im Jahr 2000 und die Sanierung der Strecke in der Hansjakobstraße im Sommer 2003.
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| Quelle: Badische Zeitung - 30.06.2005 |
FOTO: ARCHIV KAUFHOLD |
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| "Strassenbahn-Freunde bestätigen Gemander" |
Donnerstag, den 24.03.2005 |
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| Quelle: Freiburger Stadtkurier - 24.03.2005 |
Redakteur: "kurz gemeldet" |
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| „Ab Mai fahren wieder historische Trams“ |
Samstag, den 19.03.2005 |
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| Verein "Freunde der Freiburger Straßenbahn" bestätigt Vorstand komplett im Amt | |||
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FREIBURG. Der Verein "Freunde der Freiburger
Straßenbahn" hat bei seiner Jahreshauptversammlung - stilgerecht im
VAG-Zentrum in der Besançonallee - seinen Vorstand komplett im Amt
bestätigt. |
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| "Silvester voller Aaahs und Ooohs" |
Freitag, den 31.12.2004 |
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| Buntes Feuerwerk, volle Partys - so feiern Freiburgs Nachtschwärmer ins neue Jahr | |||
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| Quelle: Freiburger Wochenbericht - 05.01.2005 |
Redakteur Sandra Tieso / Fotos: Bamberger & Schwengel |
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| "Ein Jahr hat ausgedient" |
Freitag, den 31.12.2004 |
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| Freiburg feiert Silvesternacht von lautstark-fröhlich über stilvoll-gediegen bis leise-besinnlich | |||
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22.00 Uhr: Diebisch ist die Freude der drei Jungs
an der Haltestelle Pressehaus der Straßenbahn: Mit ihren Krachern haben
sie dem Trio junger Mädchen auf den anderen Straßenseite einen tüchtigen
Schrecken eingejagt. Glauben sie. "Doofe Jungs", ruft eine und alle drei
ziehen ihrer Wege. Pünktlich um 22.12 Uhr hält die "Rollende Sektbar",
die Straßenbahn der Baureihe GT 8 N. Michael Bertschin an der Kurbel
wird Passagiere kostenlos bis kurz vor 5.00 Uhr durch die Stadt
kutschieren. Zwischen Paduaallee und Lassbergstraße können Feiernde
einsteigen, sich niederlassen, Sekt oder Alkoholfreies, Laugen- und
Neujahrsbrezeln ordern. Die Freundlichkeit in Person: Christa Bauer und
ihr Team von den „Freunden der Freiburger Straßenbahn“. Im Laufe der
Nacht werden sie auch manch alkoholisierten Rauflustigen beruhigen oder
beim nächsten Halt vor die Tür setzen. |
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| Quelle: Badische Zeitung - 03.01.2005 |
Redakteur Hans-Henning Kiefer / Fotos: Michael Bamberger |
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| "Zuverlässiger als die Combinos“ |
Samstag, den 30.10.2004 |
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Die Freunde der Freiburger Straßenbahn feierten 10. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür |
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Alte Straßenbahnen renovieren
und zu unterhalten — für viele nicht gerade ein Traumjob. Ganz anders für
den Verein „Freunde der Freiburger Straßenbahn“. Seit zehn Jahren befassen
sich die Mitglieder mit (fast) nichts anderem, als Materialien über das
heimische Verkehrswesen zu sammeln und historische Straßenbahnen zu
sanieren. Am Samstag feierte der Verein auf dem Betriebshof Nord 10-jähriges
Bestehen und viele Besucher konnten die Oldtimer-Bahnen bewundern.
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BZ-Mitarbeiter: Pavo Prskalo / Foto: Michael Bamberger |
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